"Ladyfest
ist das, was stattfindet"
Ladyfest-Wien-OrganisatorInnen 2005 im Interview mit Rosa Reitsamer
Kontinuitäten, Brüche und Ausblicke sind zentrale Momente feministischer
Bewegungen - auch für die noch junge Riot-Grrrl-Bewegung und den
daraus entstandenen Ladyfesten. Eine der ersten notwendigen Umbrüche
um der Vermarktung als konsumorientiertes "Girlie" entgegen
zu steuern und somit die Kontinuität dieser Bewegung zu gewährleisten,
war die Umbenennung von "Grrrl" zu
"Lady". Eine etwas merkwürdige
Strategie, wenn wir vorstellen, dass die in dieser Bewegung involvierten
Frauen/Lesben/Queers/Transgender selbstbestimmte, -bewusste und -kritische
Aktivistinnen sind - so zumindest in Wien.
Der Satz "Ein Ladyfest ist das, was stattfindet" ist hier nicht
bloß ein belangloser Slogan. Er zeigt vielmehr, wie die Ladyzzz
an feministische und queere Theorien und Praxen anknüpfen und das
Ladyfest vor Ort positionieren. Die Ladyzzz
versuchen unterschiedlichen Achsen der Diskriminierung wie Sexismus, Rassismus
und Homophobie durch ihre Einladungspolitik für die Mitarbeit und
für das Programm zu thematisieren, historisch und geografisch zu
kontextualisieren und Hierarchien zwischen Gruppen und Individuen abzubauen
ohne dabei den moralischen Zeigefinger zu erheben.
Der Begriff "Lady" wird dabei zu einem Werkzeug, um vermeintlich
stabile Subjektpositionen zu erschüttern und einer problematischen
Universalisierung der Kategorie "Frau" entgegen zu wirken. Wie
dieser abstrakt skizzierte Prozess eine Umsetzung fand und findet, erfahren
wir von zwei Ladyfestorganisatorinnen von 2004,
Mademoiselle und Nanni, und von zwei Organisatorinnen
des Ladyfest 2005, Iris und Hanni.
Letztes Jahr fand erstmals
ein Ladyfest in Wien statt. Dieses Jahr arbeitet ein neues Organisationsteam
am Ladyfest. Wie spielen die Erfahrungen von letztem Jahr in die Konzeption
vom diesjährigen Ladyfest rein?
Mademoiselle:
Letztes Jahr war die Ausgangs-position eine ganz andere. Die Leute,
die zum ersten Plenum kamen, kannten sich oftmals nur vom Sehen. Es war
ein wichtiger Prozess, sich "zusammenzu-raufen" und die unterschiedlichen
Positionen zur Einladungspolitik, zur Finanzierung, zum Umgang mit Öffentlichkeiten
usw. auf einen gemeinsamen Nenner zu bringen.
Nanni: Die Vernetzung stand letztes
Jahr sicherlich im Vordergrund.
Iris: Ich hätte schon im Vorjahr
gerne mitgemacht, bin aber damals nur vorbeigerauscht, weil ich anderweitig
beschäftigt war. Dem Punk, dem Riot Grrrl Movement und kollektiven
Produktionsformen fühle ich mich sehr verbunden. Als ich von heuer
hörte, wollte ich sofort mitmachen.
Mademoiselle: Viele vom Vorjahresteam
sind für einen Sommer oder länger ins Ausland gegangen, und
ein Teil war sicher ausgebrannt. Man opfert dafür relativ viel freie
Zeit. Ich hätte z.B. letztes Jahr Diplomarbeit schreiben sollen,
und daher war es klar, dass ich heuer nicht mitmache.
Nanni: Es
war eine tolle Gruppe letztes Jahr, und es ist traurig, dass wir nicht
mehr in dieser Zusammensetzung zusammenarbeiten. Es hat sich aus der Organisationsgruppe
vom Ladyfest 04 die "Ladyspace"-Gruppe herausgebildet, die vor
allem Konzerte organisiert. Ich war auch ziemlich ausgebrannt vom Ladyfest
04 und dachte, sollen doch andere Leute etwas anderes machen.
Hanni: Jetzt
gibt es auf der Ladyfest-Website eine Dreiteilung in Ladyfest 04, 05 und
Ladyspace, die auch sehr gut zeigt, wie Ladyspace mit den Ladyfesten zusammenhängt.
In der Vorbereitung des diesjährigen Ladyfest gab es ein Treffen
zum Austausch mit dem Team von 2004.
Iris: Die Erfahrungen von 2004 wie
das Überarbeitet-Sein der Organisatorinnen sind sehr wichtig für
uns. Wir haben uns bemüht, Vorsorge zu treffen, dass wir uns nicht
übernehmen. Ich hoffe, dass wir auch nach dem Ladyfest 05 vernetzt
bleiben. Mir macht es Spaß, es ist befriedigend und man lernt ständig
dazu.
Hanni: Sich nicht mit Arbeit zu übernehmen
ist schwer, denn wir sind weniger Leute im Organisationsteam als im Vorjahr,
und es gibt wieder drei Tage volles Programm. Die Verlockung ist einfach
zu groß. Es gibt zu viele Ideen und Anfragen.
Mademoiselle: Es ist schwierig abzusagen, wenn jemand eine Programmidee
anbietet.
Nanni: Und es war auch schwierig, den Organisationsaufwand im vorhinein
einzuschätzen. Letztes Jahr hieß das: Jeden Tag um sechs ins
Bett und kurz nachher wieder ins Info-Cafe - anders ging es einfach nicht.
Gibt es konzeptionelle
Änderungen gegenüber dem Vorjahr?
Hanni:
Bezüglich der Workshops lassen wir dieses Jahr den Sonntag frei,
so dass die Möglichkeit besteht, spontan Workshops zu organisieren.
Ein großes Thema, das im Laufe des Ladyfest 04 aufgetaucht ist,
war die Frage, wie intervenieren gegen und was tun mit sexistischen, rassistischen,
transphoben oder homophoben Übergriffen beim Fest. Diese Problematik
ist dieses Jahr schon sehr bald angesprochen worden, und es gibt diesbezüglich
einige Überlegungen.
2004 ist auch Geld übrig geblieben, und es gab eine ex-post-Diskussion
darüber, was damit zu tun sei. Wir diskutieren diesen Fall schon
vorher, um mögliche Ideen wie z.B. die Unterstützung von anderen
Ladyfeste zu realisieren, wenn noch Geld über sein sollte.
Nanni: Wir hatten letztes Jahr viele
Soli-Veranstaltungen organisiert, und das brachte uns einen super finanziellen
Grundstock.
Iris: Wir bauen auf Eurer Vorarbeit auf. Das Ladyfest ist als Begriff
eingeführt, und man muss Außenstehenden weniger erklären.
Man hat als Mitorganisatorin ein gutes Standing, wenn man wohin kommt.
Mademoiselle: Es ist ja gar nicht
gesagt, dass das Ladyfest heuer anders ablaufen muss. Wenn es anders wird,
ist es gut, wenn nicht, dann auch. Es hätte schon passieren können,
dass die Gruppe heuer im Gegensatz zu 04 beschließt, um Förderungen
anzusuchen, ins Flex oder die Stadthalle zu gehen etc.
Nanni: Es hängt auch mit den
Räumen zusammen, die wir haben können. Da sind Unterschiede
zwischen Städten größer als zwischen den Wiener Ladyfesten
von 04 und 05.
Hanni: Es ist gut gelungen, dass die
diesjährige Gruppe wieder für sich entscheidet, wie die Organisation
und das Fest verlaufen sollen. Vieles wurde wieder neu diskutiert. In
den Aufruftexten zur Mitarbeit ist klar ersichtlich, dass wir uns als
queer definieren, und wir haben es geschafft, mehrsprachig auf der Website
zu erscheinen. Die Frage ist, ob das bei den Workshops selbst auch klappt.
Insofern: Ladies, die beim Ladyfest im Oktober in oder von verschiedenen
Sprachen übersetzen wollen, bitte melden!
Wie funktioniert eigentlich
eure Einladungspolitik für Ladys, die auftreten und/oder bei der
Organisation mitarbeiten wollen?
Nanni:
Bei uns waren letztes Jahr zum Großteil MehrheitsösterreicherInnen
in der Organisation und im Programm repräsentiert. Wir hatten dazu
eine Klausur, um zu schauen, was wir falsch gemacht haben.
Hanni: Wir überlegten am Anfang
unserer Arbeit, was diesbezüglich getan werden kann, und haben beschlossen
auf Plena von verschiedenen Gruppierungen zu gehen, z.B. auch zu solchen
in MigrantInnenzusammenhängen, um Ladyzzz für die Mitarbeit
zu gewinnen. Nach wie vor sind ein Großteil des Teams Mehrheitsösterreicherinnen.
Ich glaube, das ist etwas, an dem lange gearbeitet werden muss, d.h. Kontakte
aufbauen, Ideen abgleichen etc. Wir diskutieren aber auch die Frage, ob
es problematisch ist, wenn Ladies aus einer weißen Riot Grrrl- und
Punk-Kultur zu Migrantinnen gehen, um sie zu einzuladen. Viele mehrheitsösterreichische
Initiativen wollen gerne MigrantInnen dabei haben, was aber für diese
vor allem Arbeit bedeutet. Es hat uns auch Grenzen unserer Kapazitäten
aufgezeigt. Es gibt kein perfektes Ladyfest, sondern immer wieder ein
Weiterentwickeln.
Iris: Man sollte auch den Blick nach
"außen" richten und sich mit Ladyfesten aus anderen Ländern
vernetzen, Leute einladen.
Gibt es eine Vernetzung
mit Osteuropa?
Hanni:
Wir haben Leute aus Serbien eingeladen, die Workshops und Performances
machen. Wir haben aber sehr viel weniger Geld als letztes Jahr. 2004 hatten
wir 22 Bands, heuer haben wir sieben und diese kommen eher aus der näheren
Umgebung, was den Fahrtkostenaufwand minimiert.
Vernetzung innerhalb der EU ist leicht, jenseits von "Schengenland"
wird es aber sehr
schwierig - da sind dann Visa, Garantien, Gebühren etc. nötig.
Das ist zum Teil ein Kraftakt,
den die "Schenken- Staatsmaschinerie" da verlangt.
Iris: Es ist wichtig für Ladies, die etwas machen wollen,
einen Nährboden zu bieten. Man muss auch Leute mit Sachen konfrontieren,
die "draußen" passieren. Wir werden von Angeboten von
Leuten, die etwas machen wollen, fast erschlagen. Es gab die Idee nach
dem Ladyfest 05 das "permanente Ladyfest" auszurufen, um das
alles unterzubringen.
Was bietet das Ladyfest für Ladies mit migrantischen Hintergründen?
Nanni:
Schwierig zu beantworten. Es stellt sich ja schon die Frage: Was bringt
es uns selbst? Es bringt vorwiegend Vernetzung und Party.
Mademoiselle: Und es bringt auch, dass eine gewisse Öffentlichkeit
erreicht werden kann v.a. für die Auftritte und die Ausstellungen.
Wie sieht die Arbeit
vom Ladyfest 05 gegen Rassismus aus?
Iris:
Das ist Gegenstand eines ständigen Diskussionsprozesses. Es gibt
den Konsens, dass wir in einem antirassistischen, antisexistischen Kontext
stehen.
Nanni: Letztes Jahr gab es einen antirassistischen
Workshop. Rassismus wird beim Fest nicht geduldet, aber natürlich
ist es oft nur ein Schlagwort.
Hanni: Dieses Jahr ist eine Gesprächsrunde und ein Workshop
zum Thema "Antirassismus und Feminismus" vorgesehen, der aber
noch unsicher ist.
Vom Vorhaben bei Vorfällen während des Fests einzuschreiten
bis zum tatsächlichen Tun ist es ein weiter Weg. Dazu kommen auch
Definitionsfragen: Ladyzz mit migrantischer Herkunft werden vielleicht
manche Situationen als rassistisch definieren, die von MehrheitsösterreicherInnen
nicht so wahrgenommen werden. Beim Interventions-workshop am Beginn des
Ladyfest werden diese Sachen hoffentlich auch zur Sprache kommen. Im Moment
sind wir Organisationsladyzzz aber ziemlich mit organisatorischen Fragen
beschäftigt.
Auf der Website steht,
dass das Ladyfest eine Überwindung der Trennung von Konsumierenden
und Produzierenden anstrebt. Wie sieht das aus?
Iris:
Es gibt einen Open-Stage-Abend, wo sich Ladyzzz aller Identitäten
produzieren können, und wir haben im Programm Raum und Zeit für
spontane Workshops eingeplant.
Hanni: Was sehr gefragt ist, ist die
Hilfe vor Ort beim Ladyfest. Vielleicht muss man nächstes Mal nichts
anderes tun als Räume zur Verfügung stellen, und wer kommt,
soll was machen, weil es sonst zu viel Organisationsarbeit ist. Dann könnte
man sich stärker auf die Idee konzentrieren, statt Energie auf Organisationsarbeit
zu verschwenden.
Iris: Die Organisationsarbeit bindet
Energie, hat aber eine ziemliche Eigendynamik. Sie macht aber auch Spaß
und bringt Erfahrung und kann bereichernd und befriedigend sein. Ständig
haben will ich sie aber auch nicht.
Welche Räume wollt
ihr und welche könnt ihr nutzen?
Iris:
Die vorher erwähnte Stadthalle können und wollen wir
nicht nutzen, das ist klar. Bei uns war immer klar, dass wir mit autonomen
Zentren wie dem EKH kooperieren wollen. Beim EKH gab es ja lang die Unsicherheit
über seinen Fortbestand, jetzt sieht es wieder besser aus. Die Vermeidung
von hierarchisierenden Podiumssituationen ist ein Aspekt. Offene Räume
sind wichtig sowie viel Offenheit und Transparenz, dass wir unseren Produktionsprozess
offen legen. Es gibt auch die Idee, unsere Arbeit mit einem Weblog zu
publizieren. Das egalitäre Prinzip sollte sich im Raumkonzept niederschlagen.
Das find ich das schöne an dem Veranstaltungsort KünstlerInnenhaus-Passage,
wo einige Solifeste waren: Band und Publikum stehen auf einer Ebene.
Hanni: Im öffentlichen Raum wird
es am Sonntag, 9. Oktober 05 einen Dyke-March geben. Ansonsten ist klar
ersichtlich, dass wir selbstverwaltete, nicht-kommerzielle Räume
nutzen, die Transgender-Personen nicht ausschließen.
Und welche sozialen
Räume sollten durch das Ladyfest hergestellt werden?
Hanni:
Hier gibt es sehr viel Anknüpfungspunkte zum Ladyfest 04. Eine
Erfahrung von 2004 war, dass es nicht genügt, Konzerte zu veranstalten
und daraus zu schließen, dass würde bestimmte Implikationen
für das Publikumsverhalten im Raum bedeuten. Das denken wir dieses
Jahr stark mit.
Mademoiselle: Es sollen feministische
Gegenräume erzeugt werden. Die Raumeigenschaften, die wir uns wünschen,
können mit wenigen Worten beschrieben werden: Respekt und Vertrauen.
Vielmehr braucht es nicht, um sich in einem Raum wohl zu fühlen.
Die Verwirklichung perfekter herrschaftsfreier Räume gibt es nicht,
aber wir müssen lernen mit rassistischen, sexistischen und trans-
und homophoben Situationen umzugehen, und Konflikte einzugehen. Darum
gehen wir auch nicht in Women-Only-Räume. Die meisten Veranstaltungen
sind offen für alle - deshalb gibt es Konfliktpotenziale.
Nanni: Große Schlagworte wie Antirassismus sind wichtig,
aber bleiben Worte, wenn man nicht lernt mit Rassismen und Sexismen umzugehen.
Warum bezieht ihr Euch
bei den veröffentlichten Texten ausschließlich auf die Punk-
und die Riot-Grrrl-Bewegung? Diese beiden popkulturellen Phänomene
waren/sind stark von weißen Jugendlichen dominiert, wurden schnell
zu einer kommerziellen Ware und haben eine Vielzahl von Individuen, Gruppen
und Erfahrungen bewusst oder unbewusst ausgeschlossen. Es gibt durchaus
auch andere Bezugspunkte in der Popkultur, wo Auflehnung stattfindet.
Iris:
Punk ist im Ansatz egalitär. Es gibt den Anspruch, dass jede/r ausdrücken
können soll, was sie/er möchte. Punk ist mehr als ein Musikstil,
Punk ist auch eine Produktionsform und eine politische Kultur. Es ist
wichtig, Ausschlüsse zu erkennen und zu überwinden. Ich sehe
Punk als etwas sehr Offenes, das sich historisch entwickelt und verändert
hat und weiter verändern lässt.
Hanni: Ein
wichtiger Anknüpfungspunkt für das Ladyfest ist das DIY-Prinzip
des Punk. Von den diesjährigen Organisatorinnen sitzen jetzt zwei
da, andere würden vielleicht anderes antworten und andere Inspirationsquellen
nennen.
Aber wie wäre es, wenn eine mehrheitsösterreichisch dominierte
Gruppe sich auf zentrale widerständige Elemente der Schwarzer Popkultur
bezieht? Das könnte auch als eine Aneignung von Widerstands-kulturen
wirken.
Nanni: Es geht auch um den Versuch,
den Rahmen für das DIY durch das Fest zu schaffen, d.h. Ladyzzz zu
animieren, etwas zu machen und ihr Wissen weiterzugeben.
Mademoiselle:
Ständige Produktionsprozesse und ständig in Bewegung
bleiben ist ein wichtiges Prinzip des Ladyfest.
Ist Antisemitismus eigentlich ein Thema beim Ladyfest?
Iris:
Wir haben einen Workshop zum Thema "Selbstverortung als
Nachfahrin von NS-TäterInnen, MitläuferInnen und ProfiteurInnen".
Bei der Veranstaltungsorganisation war Antisemitismus bislang kein Thema.
In welchem Verhältnis steht ihr das Ladyfest zum Third Wave
Feminism, also einem Feminismus, der von jungen Frauen geprägt wurde,
deren Mütter in der Zweiten Frauenbewegung aktiv waren?
Nanni:
In der Ladyfestorganisationsgruppe 2004 waren wir Frauen aus einem universitären
Umfeld. Jede hatte ihren eigenen Zugang, Kompromisse zu finden war manchmal
schwierig, aber wir mussten unter Zeitdruck und angesichts bestimmter
Ziele pragmatisch agieren und konnten nicht alle Punkte durchdiskutieren.
Iris: Wenn man Ladyfest definieren
soll, sagt man, das Ladyfest ist das, was stattfindet, und es schließt
Diskriminierungen aus. Über den Rest wie z.B. die Definition von
Feminismus, haben wir sehr heterogene Ansichten. Für das Ladyfest
ist wichtig, dass wir nicht Positionen festlegen, sondern einen offenen
Diskussionsprozess forcieren.
Ladyfest 7. bis 9. Oktober
2005